jeudi 3 octobre 2013

Das römische Bad … und FriedrichSüß II

Das römische Badund FriedrichSüß II

 

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Die römischen Bäder, schlicht aber funktionell… angelegt von dem schon bekannten Karl Friedrich Schinkel und seinem Schüler Persius, zwischen 1829 und 1844… hat den Look eines italienischen Landhauses

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Ungeduldig jagten die beiden Windhunde im Kreis und versuchten sich gegenseitig in den Schwanz zu kneifen; so spielten sie immer, es war ihr Lieblingsspiel… vor dem Ausgang mit Herrchen FriedrichSüß II. Dieser nahm sich, wie gewohnt, seine kostbare Zeit; parfümierte sich, schaute mit einem Auge in den Spiegel, zupfte an seinen gepuderten Locken… dann spitzte er zufrieden seine  Lippen und formulierte in seiner Lieblingssprache: „Bonjour, mon chéri!“

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Fein rausgeputzt, für den Morgendlichen Spaziergang, pfiff er die Windgespielfährten an seine Michelangelische Wade und schritt forsch, mit stolzer Allüre, in den grünsaftigen Park „Ohne Sorgen!“

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Leicht hechelnd jagten seine zwei Windspiele dem Ziel entgegen; Das Römische Bad. Sie kannten den Weg, wie jeden Baum natürlich den sie mit gehobenem Hinterbein  jedes Mal verehrten! Die ersten Sonnenstrahlen durchbrachen den morgendlichen Nebel, flammten zwischen den Ästen hindurch und  konzentrierten sich auf die bekannte Silhouette eines Joggers die sich keuchend näherte.

Die Hunde hatten ihn schon erspäht, sie dehnten ihre muskulösen Körper… und schon waren sie bei ihm… sprangen ihm liebkosend an die Gurgel, um ihn zu begrüßen;

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Es war Francois-Marie Arouet, genannt Voltaire, der alte Philosoph, Autor der Französischen Aufklärung… beim Morgen Training. Er erwiderte die freundliche Hunde Begrüßung, streichelte ihren zierlich  schönen Kopf, zählte kurz ihre Rippen auf der dünnen Flanke und nickte zufrieden, sie waren gut genährt!

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Noch einige behände Schritte und Voltaire hat FriedrichSüß II erreicht. Die beiden Männer  fielen sich HerzgegenHerzdrückend in die Arme, begrüßten sich mit feucht glücklichen Augen und stimmten fröhlich ein kleines Lied an…

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FriedrichSüß II  fächerte sich das heiße Gesicht, pfiff seine  Vierbeiner, nahm sie an die Leine und eilte  Hüfte schwingend, seine Windspiele an der Leine zerrend… an der Seite seines Busenfreundes dem gemeinsamenZiel zu… Das römische Bad!

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Wie stellt man sich ein römisches Bad vor? Und auch noch im Park von Sanssouci… Wollten die Preußen die Römer imitieren? Glaubten sie vielleicht auch in den heißen Dampfwolken philosophische Unterhaltungen entwickeln zu können, um ihren Geist anzuregen? Versprachen sie sich Anregung, um neue Schlachten zu führen, strategische Inspizierungen zu bekommen… oder sogar erotische?

Ob sein Busenfreund Voltaire seine Gelüste teilte?

Dem Franzosen, in der Jugendzeit von den Jesuiten unter die Fittiche genommen… bekannt  auch durch seinen Sarkasmus und Witz, der ihn schon in den Knast gebracht hatte… und Sklavenhandel betrieb, ist das zu zutrauen… vielleicht haben die beiden auch Bodybuilding getrieben, und uns ihre unheimlichen Muskelberge versteckt? Ob Friedrich seine Bizepse brauchte, um Flöte zu spielen? Und Voltaire, um gewaltige Werke zu schreiben? Ein sonderbares Paar in der Tat!

 

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Bleiben wir in ihrer Nähe;:

Der König entblößte seine muskulösen Körper, was Voltaire einen Bewunderungsschrei entriss; „Mon cher, comme vous êtes bien loti! “Stolz drehte sich FriedrichSüß II… wie eine Ballerina.. Entzückt applaudierte Voltaire, bevor er sich ebenfalls seines Rockjoggings entledigte. Als Philosoph  am Hofe muskelierte er hauptsächlich sein Zunge, so sah er auch aus! Die beiden  nackten Männer tauchten ins Wasser, und langsam verschwanden ihre Silhouetten im philosophischen Dampf…

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Aber sie sind nie in den Römischen Bädern gesehen worden… es war nur ein Traum…

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Das Römische Bad war eine Idee des Kronprinzen Friedrich Wilhelm IV… ein Romantiker auf dem Thron… es ist aus romantischer Fantasie und seiner Italiensehnsucht in der Zeit von 1829 bis 1840 entstanden… und wieder hat K.F. Schinkel seine  geniale Hand im Spiel, obwohl Friedrich seiner eigenen Skizzen nie müde wurde.. die Bauleitung  der Römischen Bäder übernahm jedoch Ludwig Perseus.

In diesem nach dem Vorbild eines italienischen Landhauses gebaute Gärtnerhaus hebt sich das Römische Bad im Stil einer antiken Villa  und römischer Therme… mit einem Tempel als Tee Pavillon durch  Arkaden, Pergolen und Garten verbunden… heraus.

Der Innenhof, das Atrium ist der Empfangsraum… das Apodyterium das Auskleide Zimmer und  das Warmbad natürlich das Calarium. Regenwasser wurde in dem Impluvium aufgefangen… das Viridarium ist ein kleiner Garten Hof…

 

So sah und sieht dieses kleine Wasser Paradies aus, jedoch scheint es, dass dort nie gebadet wurde?!

 

Oeil von Lynx Sanssouci 03/01/2013

mardi 1 octobre 2013

Der Freundschaftstempel in Sans-Souci… und Wilhelmine. | Jürgen EHRE

 
Der Freundschaftstempel in Sans-Souci… und Wilhelmine.
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Dieser zierliche Freundschaftstempel wurde zu Ehren der Schwester des Königs, Wilhelmine de Bayreuth, errichtet…
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Der Freundschaftstempel,
so weiß und zart,
wie die Hand gegeben,
einer Frau, so sacht…
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Im Augenblick ist
ist sie versiegelt,
die Freundschaft
die sich wiederspiegelt.
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Doch ihre Lider
haben sie verraten;
halb geschlossen,
sanft die Gedanken…
.
Und glühte auf,
der rote Mund,
wie eine Frucht,
so reif und süß.
Ein Zittern durch
das Herz ihr ging,
wo die Liebe
sich verfing…

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Frei von Lulu…lach

Dieser zierliche Freundschaftstempel wurde im Jahre 1768 bis 1770 von Carl von Gontard,  auf Wunsch des Königs Friedrich der Große in Erinnerung an seine Lieblingsschwester, Wilhelmine von Bayreuth, gebaut; ein offener runder Apollotempel dessen flach gewölbtes Dach von acht paarweise angeordneten korinthischen Säulen, nach dem Modell der in antikem Griechenland ursprünglicher Form, getragen wird.

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Im Inneren des Tempels, an der rückwärtigen Bogennische, stellt eine Apotheose, die Verherrlichung, von Wilhelmine von Bayreuth dar! Sie erscheint dort wie nach dem Vorbild einer antiken Götterstatue; das Haupt leicht geneigt, ein Buch auf dem Schoss, welches sie als Beschützerinder Wissenschaften auszeichnet… den nackten Fuß leicht auf einen kleinen Schemel gesetzt, lädt sie zur Verehrung ein. Ein eigenartiger schöner kleiner Tempel auf dem Apollon das Dach krönt.

Bekannt sind auch die Memoiren der Markgräfin Wilhelmine von Bayreuth, welche sich als Kunstmäzenin und Komponistin in bedeutendem Maße das kulturelle Leben der Stadt Bayreuth bis in die heutige Zeit  prägte! Im Jahre 1750 verweilte sie am preußischen Hof und lernte auch Voltaire den Busenfreund von Friedrich kennen… Im Juni 1754 trafen sich die Geschwister ein letztes Mal in Bayreuth.
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Im August 2013 sah man die Geschwister zusammen im Park Sanssouci auf dem Rasen liegend, erschöpft von der langen Fahrt…  die Fahrräder stehen streng preußisch Wache!

 

Oeil von Lynx in Potsdam  01/10/2013

jeudi 26 septembre 2013

SANS SOUCI… et moi | Jürgen EHRE



 Ein besonderer Tag in Sans-Souci… Potsdam 
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Ob Traum oder Wirklichkeit, diesen herrlichen Park mit seinen Schlössern, Palästen, Fontänen und Kunstwerken sollte man besucht haben… zumal er Sanssouci „Ohne Sorge“ genannt wird!

Von dem Eingang, nahe der Friedenskirche, über die Haupt Allee, welche bis zum Neuen Palast führt… erwarten den Besucher unzählige Figuren aus der Mythologie  und dem römische Pantheon, sie sollen dafür zeugen, dass Kunst und Natur untrennbar zusammen gehören…

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Die Alleen sind mit Zierblumen geschmückt, Gewächse von fremden Ländern und Bäume

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Breitangelegten Allen erlauben einen Blick auf das Schloss Sanssouci zu dem die treppenartig angelegten Weinterrassen führen auf welchen in verglasten Nischen, auch Obst und Weinsorten sowie ausländische  Sorten wuchsen… Unterhaln der terrassen befindet sich ein Ziergarten im barocken Stil, blumenbroderien

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Die Fontäne ist von marmorne Götterfiguren und allegorische Darstellungen umsäumt… Venus und Merkur haben sich zu ihnen gesellt… ein Geschenk von Louis XV!

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Man könnte „Sans- souci“ mit Versailles vergleichen, es ist vielfältiger,  jedoch nicht so feierlicher.

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Paarweise stützen die Atlanten die Dachbalustrade .. .Bachanten und Bacchantinnen aus Sandstein des Bildhauers Friedrich Christian Glume…

Die Geschichte dieses Schlosses ist bekannt; es war das im Rokokostil gebaute Sommerschloss des Königs von Preußen, Friedrich II der Große (1712-1786);  ein kleines fürstliches Lusthaus von hohem Luxus, und nach seinem Geschmack…erzog dort am 1 Mai 1747 ein. Seine Angetraute Gemahlin Elisabeth Christine von Braunschweig-Bevern, mir der  seit 1733 verheiratet war, schob er nach seiner Thronbesteigung ins das Schloss Schönhausen ab!

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Hier empfing  er seinen französischen Freund Voltaire und  behielt ihn fast drei Jahre als Gast (von 1750 bis 1753).

Voltaire, der Philosoph, schmeichelte natürlich die Neigung des Königs am Hofe nur französisch zu sprechen, in dem er gleichzeitig am königlichen Tisch saß, den silbernen Löffel im philosophischen Mund! Frédéric sprach und schrieb fließend die französische Sprache, verfasste  Gedichte, welche Voltaire als diplomatisch höflich applaudierte. Von den Besonderen königlichen Neigungen wurde erst viel später gesprochen… und bekannt. In jungen Jahren hatte er einen intimen Freund, Katte; Friedrich Wilhelm, der Vater von Friedrich ließ ihn  vor den Augen seines Sohnes am 6 November 1730 vor der Burg von Cüstrin köpfen.

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Der König ließ seinem Busenfreund Voltaire ein besonders schönes und reich dekoriertes Zimmer herrichten, leider wurde es zu spät fertig, Voltaire war schon abgereist…


Sicher war es eine große Liebesgeschichte zwischen diesen beiden großen Männern… sie hinterließen der Geschichte eine umfangreiche Korrespondenz von fast 4550 Briefen! Madame de Sévigné kann ihre Feder spitzen...

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Friedrich II war ein großer Freund der Künste und Wissenschaften, er ließ in seiner Kleinen Galerie, zwischen den vergoldet weißen Korinthischen Kolonnen,  die griechisch römische Götterwelt tanzen, sammelte… französische Malereien aus dem XVIII Jahrhundert… und darunter selbst ein Watteau

Für die Ausstattung seines Schlosses und Räume hatte er ein feines Gefühl, wählte sorgfältig alle Elemente aus mit Vorliebe zum Rokoko und dem Barock!

Seine Bibliothek reservierte er für sich persönlich… hier befinden sich tausende von Büchern... und natürlich alle Werke seinen Busenfreundes Voltaire!

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Das Konzertzimmer

In seinem Büro befindet sich noch der Sessel in dem er im Jahre 1786 starb, und ein Jugend Gemälde des Königs als er 25 Jahre alt war!

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Der Marmorsaal ist selbstverständlich etwas Besonderes, reichlich ausgeschmückt wurden hier die berühmten „Philosophischen Soupers“ gegeben, sehr königlich, durfte es dort zugegangen sein…

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Aber führen wir unsere Promenade im Park weiter;

Bachanten, Engel und verführerische Sirenen… mit goldtransparenten Haaren zeigen sich in voller Pracht  und ohne Scham, ein Marmorbad lädt hübsche nackte Elfen zum Baden ein… kein Prunk wird gespart, um sich der Götterwelt dienlich zu zeigen!


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Der französische Teil des Parks ist der schönste und reichhaltigste mit seinen unzähligen Marmorfiguren…

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Die alte Mühle dreht sich immer noch… seit 1787hat sie  abenteuerliche Zeiten überstanden und nun stellt sie verschieden Bio-Mehle her !

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Die große Überraschung; Noch heute kann man den Alten Fritz treffen, er spielt auf seiner Flöte vor der Mühle,

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Das schon weltbekannte Drachenhäuschen, versteckt in tiefem Grün der Natur, lädt zu einem Tee ein, während die kleinen orientalische Drachen auf dem Dach an ihren Erbauer Carl von Gontard im Jahre 1770 erinnern.

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Weiter durch den schmucklos strengen Englischen Garten… entdeckt man das „Neues Palais“, ein Rokoko Juwel im Jahre 1763 -1769 erbaut, um die königliche Familie zu empfangen… heute wird es noch geputzt, restauriert und auf neuen Glanz gebracht!

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Die römischen Bäder, schlicht aber funktionell… angelegt von dem schon bekannten Karl Friedrich Schinkel und seinem Schüler Persius, zwischen 1829 und 1844… hat den Look eines italienischen Landhauses

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Und schon glänzt der goldene Chinesische Tempel zwischen den goldenen Bäumen hin durch, lockt mit seinen Vergoldungen und, wie den in der Bewegung erstarrten goldenen Figuren… Obwohl der Gedanke an Kitsch nicht verworfen werden kann, hat er goldenen Erfolg… und wird viel besucht! Auf dem Dach thront ein goldener Mandarin mit goldenem Sonnenschirm, im goldenen Himmel, über „sans souci“!

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Überall warten versteckte kleine Tempel darauf entdeckt zu werden, vielen von ihnen dienen den griechisch römischen Göttern..; als Lustschlösschen

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Dieser zierliche Freundschafts Tempel wurde im Jahre 1768 bis1770 von Carl von Gontard gebaut zu Ehren der Schwester des Königs, Margravine Wilhelmine de Bayreuth!

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Hier überrascht ein entblößter Bogenschütze ein Liebespaar… vielleicht  ist es Cupidos, wer weiß, ein Pfeil ist schnell abgeschossen und trifft ein Herz!

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Ein Pfeil hat hier gereicht, um sie abzuschießen… da liegen sie, die Opfer, glücklich und verliebt… die Fahrräder stehen streng Wache!

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Das amüsiert selbst Cupidos, der schon über eine andere schöne Frau herfällt…

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Durch saftig grüne Natur und still glitzernden Wasserlauf, schreitet man beeindruckt dem Ausgang zu…

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Dass eine Großstadt wie Berlin so viel Wald und Wasser zu bieten hat ist ein Segen! Hier darf man innehalten, die Ruhe genießen, wieder Mensch sein, weit ab vom Straßen Rummel … ein Glück, welches man sich öfter erlauben sollte!

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Die Hauptallee erreichend, dem Ausgang zu, nahe der Friedens Kirche, überraschen ein einem Halbbogen zwei imposante Frauen an die Säulen gelehnt, den Besucher

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Oeil von Lynx Potsdam 01/10/2013